Seltene Fotografie kommt aus den USA ins Potsdam Museum

Dank einer durch den Förderverein des Potsdam-Museums e.V. vermittelten Spende der Luftschiffhafen Potsdam GmbH konnte die Fotografische Sammlung des Potsdam Museums im Juli 2016 durch eine besonders seltene und spannende Fotografie vom Eingangsbereich des Luftschiffhafens bereichert werden.

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Toreingangsgebäude zum Luftschiffhafengelände kurz vor der Fertigstellung am 7. 9. 1911, Potsdam Museum/ August Scherl GmbH

Die historische Ansicht tauchte auf einer Auktion im Internet auf und begeisterte sowohl die Museumsmitarbeiter als auch den Fördervereinsvorsitzenden Markus Wicke, der sich sogleich auf Sponsorensuche machte.

Die Aufnahme zeigt eine ungewöhnlich frühe Ansicht des Haupteingangs zum Potsdamer Luftschiffhafengelände und die Umzäunung des Areals im September 1911. Bisher waren ausschließlich spätere Aufnahmen des Geländes bekannt, beispielsweise aus der aktiven Zeit als Luftschiffhafen zwischen 1912 und 1916, die den bereits begrünten Weiterlesen

Förderverein unterstützt Ausstellung LUMEN ET UMBRA

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Willy Brandt und Oskar Lafontaine am 3.10.1990 auf dem Balkon des Berliner Reichstages. Foto: Monika Schulz-Fieguth

Der Förderverein hat die Ausstellung LUMEN ET UMBRA mit Fotografien von Monika Schulz-Fieguth finanziell unterstützt.

Die durch uns eingeworbenen Spendern flossen in den Katalog und das Ausstellungsmaterial wie Rahmen und Passepartouts. Wir danken folgenden  Sponsoren und Spendern:

Hannelore Richard, Gertrud Schmack, Bankhaus Lampe, Laborgh Investment GmbH, Investitionsbank des Landes Brandenburg, Commerzbank AG und der Firma Rauch.

Die Ausstellung läuft vom 28. Mai bis 21. August 2016 und wurde durch das Potsdam Museum kuratiert und organisiert. Weiterlesen

Potsdam Museum kauft wertvolle Fotografien von Manfred Hamm

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Dampfmahlmühle von der Wasserseite (C) Potsdam Museum, Foto: Manfred Hamm

Das Potsdam Museum Forum für Kunst und Geschichte konnte jetzt seine fotografisch künstlerische Sammlung um einen wertvollen Neuzugang mit Potsdam-Fotografien aus dem Archiv des Fotografen Manfred Hamm ergänzen. „Ohne die großzügige Unterstützung der Kulturstiftung der Länder, der Ministerien für Infrastruktur und Landesplanung sowie Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und unseres Fördervereins des Potsdam-Museums e. V. hätten wir diesen wichtigen Ankauf nicht realisieren können, sagt Dr. Jutta Götzmann, Direktorin des Potsdam Museums.
Das Konvolut umfasst circa 10 000 schwarz-weiß-Negative und Farb-Dias mit Potsdam-Aufnahmen aus den Jahren 1990 bis 2008 sowie rund 400 Originalabzüge in verschiedenen Größen. Der Schwerpunkt liegt dabei zeitlich auf den 1990er-Jahren. Weiterlesen

Broschüre zum Jüdischen Friedhof und Schenkung eines Rabbiner-Porträts

img_4170Am 12. April stellte Projektleiterin Anke Geißler die gemeinsam mit Schüler/innen erstellte Broschüre „Spurensuche auf dem Jüdischen Friedhof Potsdam“ im Potsdam Museum vor. Im Rahmen eines Seminarkurses am Potsdamer Humboldt-Gymnasium mit 15 Schüler/innen der 11. Klasse entstand im 1. Schulhalbjahr 2015/2016 ein facettenreiches Lehrmaterial für den Unterricht. Finanziert wurde dieses Schülerprojekt der Vereinigung für Jüdische Studien e.V. durch das „Leo Baeck Programm“ der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. Realisiert wurde es unter mühevoller Kleinarbeit, begleitend durch die Lehrerin Frau Andrea Rauch sowie durch die großzügige Unterstützung unterschiedlichster Protagonisten.

Die jüdische Geschichte Potsdams ist bislang nur wenigen bekannt. Weiterlesen

Kulturträger für die Restaurierung des „Alten Marktes“ von Wilhelm Barth gesucht

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Wilhelm Barth: Alter Markt (um 1823), Potsdam Museum, Forum für Kunst und Geschichte.

Für die Restaurierung des Gemäldes „Der Alter Markt“ von Wilhelm Barth aus dem Bestand des Potsdam Museums ersuchen wir Sie um eine Spende. Das für die Sammlung des Potsdam Museum wichtige Gemälde wurde um 1823 von Wilhelm Barth gemalt und zeigt die südöstliche Ecke des Alten Marktes mit dem Alten Rathaus und dem Palast Barberini. Im Vordergrund befindet sich der freie Platz mit Wegekreuz nach der endgültigen Beräumung der Trümmer der 1795 abgebrannten alten Nikolaikirche.

Während einer 1950 unsachgemäß ausgeführten Restaurierung wurden große Bereiche des Gemäldes übermalt. Aktuell ausgeführte Sondierungen an der Malschicht haben bestätigt, dass Teile der Architektur durch die Übermalung uminterpretiert wurden. Weiterlesen